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Ja zum Sport - und ja zu Null Toleranz!

  • UTTV Neulengbach
  • vor 3 Tagen
  • 1 Min. Lesezeit


Die Vorfälle im österreichischen Tischtennissport rund um einen niederösterreichischen Nachwuchstrainer – ihm werden Übergriffe gegenüber weiblichen Nachwuchsspielerinnen vorgeworfen – sowie der Umgang damit sind verstörend.

Sie haben auch unseren Verein vor eine schwere Entscheidung gestellt: Sollte unsere Jugend an der niederösterreichischen Nachwuchsliga teilnehmen? Oder sollten wir durch eine Nichtteilnahme ein sichtbares Zeichen für „Null Toleranz“ setzen?

Unsere Entscheidung: Ja zum Sport. Unsere Spielerinnen und Spieler trainieren mit Leidenschaft. Sie für Fehler anderer zu bestrafen, wäre falsch. Der Sport gehört den Kindern, nicht jenen, die Verantwortung tragen und ihr möglicherweise nicht gerecht werden.


Zugleich ist klar, dass es im Nachwuchssport keine Toleranz gegenüber Fehlverhalten geben darf. Der Schutz junger Sportlerinnen und Sportler haben oberste Priorität.

Daher erwarten auch wir uns vom Österreichischen Tischtennisverband und dem Landesverband eine klare, öffentliche Positionierung und ein konsequentes Bekenntnis zur Null-Toleranz-Politik, das sich auch in Taten widerspiegelt.



 

 
 
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